Aufgrund eines aktuellen konkreten Anlassfalls, wonach ein Elektrounternehmen Euro 602 "Kostenersatz" an den WIWE-Schutzverband zur Förderung des lauteren Wettbewerbs zahlen musste, weil die geltende Verordnung des Bundesministers für Handel, Gewerbe und Industrie vom 13. Oktober 1981 über die Kennzeichnung von Elektro-Haushaltswarmwasserspeichern nicht beachtet wurde, ersuchen wir dringend, betroffene Unternehmen umgehend zu informieren.

  1. Elektro-Haushaltswarmwasserspeicher dürfen nur gewerbsmäßig angeboten (auch im Internet!) oder in Verkehr gebracht werden, wenn diese entsprechend gekennzeichnet sind.
  2. Im Sinne der Verordnung sind Elektro-Haushaltswarmwasserspeicher elektrisch betriebene Geräte, die dazu bestimmt sind, für den Haushaltsgebrauch Wasser in einem Behälter mit einem Nenninhalt von mindestens 5 l und höchstens 500 l zu erwärmen und es während einer begrenzten Zeit zu speichern oder warm zu halten, und mit einer Vorrichtung ausgestattet sind, die die Wassertemperatur regelt.
  3. Kennzeichnungselemente sind:
  • der Name des Erzeugers oder Importeurs
  • die Type des Gerätes
  • der Nenninhalt in Liter
  • der Anschlusswert
  • der Temperatureinstellungsbereich von … bis … in Grad Celsius
  • der Energieverbrauch des vollen, an eine Stromquelle angeschlossenen Speichers, der den stationären Betriebszustand erreicht hat, in 24 Stunden, in deren Verlauf kein Wasser entnommen wird, in kWh mit zwei Dezimalstellen (Wärmeverluste)
  • die zur Ermittlung der Kennzeichnungselemente angewendeten Messverfahren

Nähere Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Bundesgesetzblatt.


EVN baut Netzinfrastruktur aus

 Rund 100 Millionen Euro, fließen in den Ausbau der erneuerbaren Energie. Bild: Fotolia
Rund 300 Millionen Euro wird die EVN 2018 in Niederösterreich zur Modernisierung und zum Ausbau des Stromleitungsnetzes, zum Ausbau erneuerbarer Energien und zur Verbesserung der Trinkwasserversorgung aufwenden. Einen Betrag in ähnlich gleicher Höhe will der Landesenergieversorger auch in den nächsten Geschäftsperioden jedes Jahr in Projekte zwischen Enns und Leitha investieren. Das kündigt EVN-Vorstandssprecher Stefan Szyszkowitz an.
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ZAMG setzte auf maximale Rechenleistung

Die bisher gespeicherten Daten betragen rund fünf Petabyte, ein Petabyte sind umgerechnet 250 Milliarden Schreibmaschinenseiten. Bild: Fotolia
Unzählige Faktoren bestimmen die Wettervorhersage. Für deren statistische Auswertung setzt die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) in Wien auf maximale Rechenleistung von bis zu 550 Tera Flops. Das entspricht in etwa der Rechenleistung von 6.000 handelsüblichen Rechnern. Diese Wetterberechnung der Superlative wird durch den neuen Supercomputer und innovative Technologien ermöglicht.
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Software analysiert Stromnetz

Friedrich Kupzog (links) vom Austrian Institute of Technology und Andreas Lugmaier von Siemens Österreich sind die Siemens Erfinder des Jahres. Bild: Siemens AG
Wenn in Zukunft viele Gebäude und Elektroautos gleichzeitig Stromverbraucher und -einspeiser sind, muss das Niederspannungsnetz, darauf optimal ausgerichtet sein. Um diese Herausforderung zu meistern, forscht Siemens gemeinsam mit Partnern in der Seestadt Aspern an Technologien für die Energiezukunft von Städten und zeigt, wie Städte der Zukunft klimafreundlich und kosteneffizient funktionieren können.
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LED-Driver für die Sonderleuchten im Ulmer Münster

Das Planungsbüro Bamberger hat für Ulmer Münster eine neue Beleuchtung entwickelt. Ein wichtiger Baustein in dieser eleganten Lösung sind LED-Driver von Tridonic. (Foto: bildhübsche fotografie, Andreas Körner, Stuttgart)
Das Ulmer Münster hat mit 161,53 Metern den höchsten Kirchturm der Welt und seine Innenräume warten mit riesigen Dimensionen auf. Das Planungsbüro Bamberger hat für diese erhabene Kulisse eine neue Beleuchtung entwickelt. Die Lichtwirkung ist bemerkenswert präzise und effektiv; die Leuchten selbst halten sich dabei dezent im Hintergrund und lassen der prächtigen Architektur den Vortritt. Ein wichtiger Baustein in dieser eleganten Lösung sind LED-Driver von Tridonic.
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Forscher machen Kresse zur Schreibtischlampe

Beleuchtung eines Buches (»Paradise Lost« von John Milton) mit den nanobionischen Licht-emittierenden Pflanzen (zwei 3,5 Wochen alte Brunnenkresse-Pflanzen). Das Buch und die lichtemittierenden Brunnenkressepflanzen wurden vor ein reflektierendes Papier gelegt, um den Einfluss der lichtemittierenden Pflanzen auf die Buchseiten zu erhöhen. (Bild: Seon-Yeong Kwak; web.mit.edu)
Pflanzen, die Licht ausstrahlen, sollen laut Forschern des Massachusetts Institute of Technology (MIT) herkömmliche Decken-, Steh- und Wandlampen ablösen. Sie haben leuchtende Nanopartikel in die Blätter der Echten Brunnenkresse eingebaut. Die Blätter des ersten Modells spendeten vier Stunden lang genügend Licht zum Lesen eines Buches. Laut MIT-Chemieprofessor Michael Strano sind in naher Zukunft Pflanzen möglich, die einen ganzen Tag lang einen Arbeitsplatz erhellen.
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Mit Sicherheit geprüfter Erfolg

eNet Smart Home trägt jetzt die VDE Smart Home Zertifizierung Informationssicherheit. (Bild: Fotolia)
eNet Smart Home ist eine Erfolgsgeschichte durch und durch: Der Remote Fernzugriff trägt jetzt die VDE Smart Home Zertifizierung Informationssicherheit. Auch der gewählte Schulterschluss mit dem Handwerk erweist sich als wegweisend. Seit Start der Kampagne im Sommer 2017 haben sich in Österreich, Deutschland und den Niederlanden mehr als 2500 Fachhandwerksbetriebe auf den Weg gemacht, eNet Smart Home-Service-Partner zu werden.
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BVR: Hochkonjunktur in Deutschland hält 2018 an

Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) rechnet in seiner neuen Konjunkturprognose damit, dass sich im kommenden Jahr das kräftige Wirtschaftswachstum Deutschlands fortsetzen wird. (Bild: Fotolia)
Berlin (ots) – Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) rechnet in seiner neuen Konjunkturprognose damit, dass sich im kommenden Jahr das kräftige Wirtschaftswachstum Deutschlands fortsetzen wird. „Im Jahr 2018 dürfte das preisbereinigte Bruttoninlandsprodukt um 2,2 Prozent zulegen", schätzt BVR-Vorstand Dr. Andreas Martin.
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Nächste Generation der Panos infinity setzt neue Leistungsmaßstäbe

Die aktuelle Weiterentwicklung der individuell für Zumtobel angepassten Cree-Technologie führt zu richtungsweisenden Verbesserungen des LED-Downlights Panos infinity. (Photo Credits: Zumtobel)
Zumtobel und Cree arbeiten bereits seit 2010 für eine eigens in der Panos infinity-Serie eingesetzten LED-Technologie zusammen. Jetzt ist eine neue Leuchten-Version verfügbar, in der die aktuellste Version der Cree TrueWhite-Technologie zum Einsatz kommt: Diese ist ab Januar 2018 verfügbar und hebt nicht nur die Leuchten-Effizienz in Kombination mit einer exzellenten Farbwiedergabe der Panos infinity auf ein neues Level.
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